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Jeans-Guide

Kurz geschnitten und modern - Low Cut Jeans

Jeanshosen haben sich längst etabliert. Nicht nur die jüngere Generation fühlt sich in dieser Hose sehr wohl. Eine Low Cut Jeanshose lässt unzählige Kombinationsmöglichkeiten zu - sie kann sportlich wirken, elegant oder auch verspielt. Eine Jeanshose in Low Cut kann sehr vorteilhaft für ihren Träger sein, allerdings auch die "Problemzonen" einer Figur unterstreichen und somit genau die Nachteile hervorheben. Damit dies nicht passiert, sollten Sie ein paar Feinheiten beim Kombinieren der Low Cut Jeans beachten.

Passform der Low Cut Jeans


Low Cut Jeans haben eine niedrige Leibhöhe und strecken den Oberkörper ungemein. Die niedrige Leibhöhe der Low Cut Jeans ist äußerst gemütlich und verhindert zudem, dass der Hosenbund in bestimmten Lebenssitustionen zwickt. Kleinere Damen können ihre Figur durch hohe Absätze erheblich strecken. Diese Jeansform ist für die meisten Damen oder Herren die richtige Wahl, da sie tolle Kurven zaubert. Gerade, wenn man beispielsweise eine Bluse gerne in der Hose trägt, erscheint der Oberkörper in Low Cut Jeans im Gegensatz zu Jeans und Hosen mit hohem Bund wesentlich länger und schlanker. Der Träger oder die Trägerin kann hierdurch besonders modisch und trendig wirken. Damit die Low Cut Jeans die Problemzonen nicht unnötig unterstreicht, sollte die niedrig tallierte Hose am Bund keinesfalls einschneiden. Dadurch, dass die Low Cut Jeans niedrig auf der Hüfte liegt, ist die Jeans weniger gut geeignet für Damen und Herren, deren Problemzone auf der Hüfte liegt. In diesem Fall sollten Sie eher zu einer High Waist Jeans greifen, die kleinere Polster an Bauch und Hüfte sehr gut kaschieren kann. Als Skinny Jeans kann ein Low Cut Modell Damen und Herren mit einer großen und sehr schlanken Figur eine tolle Sillhouette zaubern.

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